06 May 2026, 06:48

Barrierefreie Toilette macht Kleingartenverein noch attraktiver für Besucher

Grünes mobiles Klo mit einer Tür und einer angebrachten Platte, positioniert in einem Park umgeben von Bäumen und einer Bank auf der linken Seite, unter einem sichtbaren Himmel.

Barrierefreie Toilette macht Kleingartenverein noch attraktiver für Besucher

Langjähriger Kleingartenverein steht kurz vor Abschluss eines großen Sanierungsprojekts

Ein traditionsreicher Kleingartenverein der Stadt steht kurz vor der Fertigstellung eines umfangreichen Modernisierungsvorhabens. Die 1947 gegründete Gemeinschaft hat ihre Anlage in der Donatusstraße 69 um eine barrierefreie Toilette erweitert, die noch in diesem Sommer eröffnet werden soll. Die Verbesserungen wurden durch einen staatlichen Zuschuss ermöglicht und kommen sowohl den Mitgliedern als auch der Öffentlichkeit zugute.

Für das Projekt stellte das Ministerium 15.000 Euro bereit, womit 80 Prozent der Baukosten gedeckt wurden. Die verbleibenden 20 Prozent finanzierte der Verein aus eigenen Mitteln – ohne Inanspruchnahme von städtischen Geldern. Gemäß den Förderbedingungen bleibt die neue Toilette tagsüber für die Allgemeinheit zugänglich.

Die Anlage schließt sich zudem der städtischen Initiative WCplus an, die barrierefreie öffentliche Toiletten bereitstellt. Neben dem sanitären Angebot verfügt der Kleingartenverein bereits über einen Spielplatz für Kinder, gepflegte Gärten und Flächen zur Naturbeobachtung. In dem Gebiet sind regelmäßig Vögel, Frösche und Insekten zu beobachten.

Besucher sind eingeladen, das Gelände zu erkunden, das Garten- und Naturliebhabern als Inspirationsquelle dient. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase; die Fertigstellung wird noch vor Ende des Sommers erwartet.

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Die modernisierte Anlage bietet nicht nur eine öffentlich zugängliche, barrierefreie Toilette, sondern bewahrt auch die Tradition des Vereins, seine Flächen für alle offen zu halten. Das Projekt sichert den Standort als willkommenen Ort für Familien, Gärtner und heimische Tierwelt – ohne dass zusätzliche städtische Mittel für die Umbaumaßnahmen erforderlich waren.

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