24 January 2026, 23:11

Biohof Klefhof kämpft um sein Überleben – 85.000 Euro bis Januar fehlen

Eine Luftaufnahme eines Hofes in einem grünen Feld, umgeben von Bäumen, Häusern und Pfählen, gelegen in den Vereinigten Staaten von Amerika und Teil des Vereinigten Königreichs.

Biohof Klefhof kämpft um sein Überleben – 85.000 Euro bis Januar fehlen

Biohof Klefhof droht Hof Ende Januar die Schließung

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Der nach Bioland-Richtlinien zertifizierte Ökobetrieb Klefhof steht vor dem Aus. Der Hof, bekannt für seine Bildungsprogramme und Naturschutzprojekte, muss bis Ende Januar 85.000 Euro aufbringen, um eine Zwangsversteigerung abzuwenden. Eine Crowdfunding-Kampagne soll nun die Rettung sichern.

Auf 12 Hektar Wiesen und Weiden – viele davon als geschützte Naturreservate ausgewiesen – bietet der Hof nicht nur Lebensraum für Tiere, sondern dient auch als Begegnungsstätte. Hier finden Naturkurse, Ferienprogramme für Kinder und Workshops zu ökologischem Landbau und Nachhaltigkeit für Erwachsene statt.

Für Miteigentümer Thomas Klef läuft die Zeit davon: Sein Vorkaufsrecht endet voraussichtlich am 31. Dezember 2025. Fehlen die Mittel, um den Anteil des anderen Eigentümers zu erwerben, droht die Zwangsversteigerung im Rahmen einer Teilungsversteigerung. Unterstützer haben daher auf der sozialen Crowdfunding-Plattform GoodCrowd.org eine Spendenaktion gestartet, um die benötigten 85.000 Euro zu sammeln.

Ob der Klefhof über Januar hinaus weiterbestehen kann, hängt nun vom Erfolg der Kampagne ab. Bei Erreichen des Ziels kann der Hof seine Arbeit in Bildung, Naturschutz und ökologischer Landwirtschaft fortsetzen. Scheitert die Spendenaktion, müsste der Hof verkauft werden – und mit ihm würden auch die gemeinnützigen Programme enden.