27 January 2026, 03:16

Borussia Dortmund stürzt nach 0:3-Debakel gegen Stuttgart in die Krise

Ein Fußballfeld mit einer Gruppe von Menschen darauf, umgeben von einem Metallzaun, einem Torpfosten, einer Fahne mit der Aufschrift "Boca Juniors vs Real Sociedad", einigen Pflanzen, einem Anzeigebildschirm, einigen Pfosten, der Rinde eines Baums, einigen Bäumen, einigen Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Borussia Dortmund stürzt nach 0:3-Debakel gegen Stuttgart in die Krise

Borussia Dortmund rutscht nach hoher Heimniederlage gegen den VFB Stuttgart auf Platz 11 ab

Nach einer deutlichen Heimniederlage gegen den VFB Stuttgart ist Borussia Dortmund in der Bundesliga auf den 11. Platz abgerutscht. Es war bereits die vierte Niederlage in sechs Spielen – eine alarmierende Serie, die Zweifel an der aktuellen Form des Teams aufkommen lässt. Trotz des Leistungsabfalls betonen die Vereinsverantwortlichen jedoch, es gebe keine tiefe Krise.

Schon früh nahm das Spiel eine ungünstige Wende: Haris Tabaković verschoss in der 13. Minute einen Elfmeter bei einem Stand von 0:0. Stuttgart übernahm anschließend die Kontrolle, nutzte seine Chancen eiskalt und entschied die Partie klar für sich. Mit der Niederlage liegt Dortmund nun nur noch fünf Punkte über dem Relegationsplatz.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mannschaftskapitän Rocco Reitz wies Spekulationen über "grundsätzliche Probleme" im Verein zurück. Sportdirektor Rouven Schröder räumte unterdessen ein, dass der Druck in der Liga wächst. Teams wie Mainz 05, der 1. FC Heidenheim und der FC St. Pauli sammeln Punkte und festigen ihre Positionen – was die Konkurrenz im Abstiegskampf weiter verschärft.

Schröder warnte, dass der Kampf um den Klassenerhalt bis zum letzten Spieltag eng bleiben werde. Mit St. Pauli auf Platz 17, Mainz auf 16 und Mannschaften wie Wolfsburg oder Augsburg knapp über der Gefahrenzone ist das Tabellenmittelfeld extrem dicht gedrängt. "Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen", betonte Schröder und signalisierte damit den Willen der Dortmunder, die Wende zu schaffen.

Aktuell belegt Dortmund Rang 11, doch der Abstand zur Abstiegszone bleibt gering. Die Vereinsführung gibt sich kämpferisch – doch die Ergebnisse müssen sich schnell bessern. Mit der Hälfte der Saison gespielt, zählt nun jeder Punkt im Überlebenskampf.