23 December 2025, 23:04

Bürgermeisterin verteilen Bethlehems Friedenslicht auf dem Lünener Weihnachtsmarkt

Ein Weihnachtsbaum, der mit Menschen geschmückt ist, mit einer Fahne auf einem Mast links, einer weiteren Fahne auf einem Mast rechts und beleuchteten Gebäuden im Hintergrund.

Bürgermeisterin verteilen Bethlehems Friedenslicht auf dem Lünener Weihnachtsmarkt

Ein besonderer Moment ereignete sich in diesem Jahr auf dem Lüner Weihnachtsmarkt, als Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg das Friedenslicht aus Bethlehem verteilte. Die jährliche Tradition erhielt eine tiefere Bedeutung, als ein junges Paar aus Bethlehem, das heute in der Stadt lebt, seine Geschichte mit der Gemeinschaft teilte. Ihre Anwesenheit versetzte viele in Staunen – die Bürgermeisterin nannte die Begegnung ein „Weihnachtswunder“.

Das Friedenslicht, ein Symbol der Hoffnung und Solidarität, wird jedes Jahr aus der Geburtsstadt Jesu weitergegeben. Bei der diesjährigen Veranstaltung traf Förster-Teutenberg ein Paar namens Maria und Joseph – ursprünglich aus Bethlehem –, das nun mit ihrer Tochter in Lünen lebt und ein weiteres Kind erwartet. Ihre Namen, die an die biblische Geschichte erinnern, verleihen dem Anlass eine berührende Dimension.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Bürgermeisterin beschrieb die Begegnung als zutiefst bewegend, besonders da sie das Licht an Menschen aus Bethlehem übergab, die nun in Lünen eine neue Heimat gefunden haben. Viele Besucher nahmen das Friedenslicht mit nach Hause und spendeten für das Baby-Hospital in Bethlehem. Sämtliche Einnahmen der Aktion flossen in die Arbeit der Klinik. Die Stadt bedankte sich später bei den katholischen Gemeinden für die Organisation der Veranstaltung und bei allen Spendern. Über das Paar wurden in öffentlichen Unterlagen keine weiteren Details bekannt, doch ihre Geschichte berührte die Anwesenden nachhaltig.

Die Verteilung des Friedenslichts vereinte die Gemeinschaft in einem Moment der Verbundenheit und Großzügigkeit. Die Spenden kommen dem Baby-Hospital in Bethlehem zugute und führen so die Mission der Tradition – Frieden und Unterstützung – fort. Die Begegnung der Bürgermeisterin mit dem Paar aus Bethlehem bleibt ein Höhepunkt der diesjährigen Feierlichkeiten.