25 March 2026, 12:36

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen zur Polizei stärken

Polizeibeamte vor einem Starbucks-Café mit einem Van rechts und Menschen links, mit einem Gebäude, Schild, Laterne und Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen zur Polizei stärken

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei lädt zum Kaffee und Dialog ein

Die Polizei Münster veranstaltete am Dienstag im Stadtteil Coerde ein Bürgerfest unter dem Namen COPpuccino. Ziel der Initiative war es, Vertrauen aufzubauen und Anwohner in lockerer Atmosphäre zusammenzubringen. Bei kostenlosen Getränken und Gesprächen waren alle Besucher willkommen.

Von 15 bis 18 Uhr bot die Aktion einen offenen Rahmen, in dem sich Nachbarn mit Beamten austauschen und über Anliegen im Viertel sprechen konnten. Die Polizei servierte dabei 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees – begleitet von persönlichen Gesprächen über Sicherheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Werte.

Als Gast war Joey Kelly im Rahmen der Initiative data:unplugged vor Ort, tauschte sich mit den Besuchern aus und unterstützte die Ziele der Veranstaltung. Auch SC Preußen Münster beteiligte sich: Das Team des Kids' Clubs und Maskottchen Fiffi bereicherten das Programm. Die Organisation Strong Partners ergänzte das Angebot mit einem Sportprogramm für Kinder und Jugendliche an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage.

Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz: Der Nachmittag habe gezeigt, wie präventive Arbeit niedrigschwellig vermittelt werden kann. Die entspannte Stimmung förderte konstruktive Gespräche und gab Impulse für künftige gemeinsame Projekte.

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Beim COPpuccino trafen sich Anwohner, Polizei und lokale Gruppen zum direkten Austausch. Mit Getränken, Sport und Diskussionen entstand ein Modell für unkomplizierte Bürgerbeteiligung. Die Aktion machte deutlich, wie informelle Begegnungen das Vertrauen und die Netzwerke im Stadtteil stärken können.

Quelle