Das Friedenslicht 2025 brennt im Rathaus Aachen. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt "Ein Funken Mut".
Paulina MangoldDas Friedenslicht 2025 brennt im Rathaus Aachen. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt "Ein Funken Mut".
Das Friedenslicht 2025 brennt im Aachener Rathaus – Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt „Einen Funken Mut“
Das Friedenslicht 2025 brennt im Aachener Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt „Einen Funken Mut“.
Am dritten Adventsonntag ist das Friedenslicht aus Bethlehem für das Jahr 2025 in Deutschland angekommen – diesmal unter dem Motto „Ein Funke Mut“. In einem feierlichen Gottesdienst im Aachener Dom wurde die Flamme willkommen geheißen. Pfadfinder:innen und lokale Verantwortungsträger versammelten sich, um den symbolträchtigen Moment zu begehen, bevor das Licht in der Region weitergegeben wurde.
Die jährliche Tradition begann mit einer offiziellen Übergabe in Trier. Katharina Rexing, eine Schülerin aus dem Bistum Trier und Diözesankuratorin der Pfadfinderschaft St. Georg, überreichte die Flamme an Dr. Michael Ziemons. Als Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) nahm Ziemons das Licht während eines Gottesdienstes im Trierer Dom im Dezember entgegen.
Anschließend reiste die Flamme weiter zum Aachener Dom, wo die zentrale Feier stattfand. Organisiert von der Pfadfinderschaft St. Georg (PSG) und dem Deutschen Pfadfinderverband St. Georg (DPSG), zogen Pfadfinder:innen und Gemeindemitglieder in den Dom ein. Nach dem Gottesdienst wurde das Licht ins Aachener Rathaus gebracht, wo es seitdem brennt. Von dort aus trugen Pfadfindergruppen die Flamme in ihre örtlichen Stämme und Nachbarschaften. Die symbolische Geste soll die Botschaft von Frieden und Mut im Bistum Aachen und darüber hinaus verbreiten.
Das Friedenslicht 2025 leuchtet nun in Kirchen, Rathäusern und Privathaushalten der Region. Pfadfinder:innen und Ehrenamtliche halten die Tradition lebendig, indem sie die Flamme weiterreichen. Die Initiative bleibt auch in diesem Advent ein sichtbares Zeichen der Hoffnung und Solidarität.






