DORNIEDEN Gruppe baut neues Wohnquartier auf ehemaligem Gewerbeareal in Bonn-Beuel
Wally KlemtDORNIEDEN Gruppe baut neues Wohnquartier auf ehemaligem Gewerbeareal in Bonn-Beuel
Die DORNIEDEN Gruppe erwirbt großes Grundstück in Bonn-Beuel für neues Wohnquartier
Die DORNIEDEN Gruppe hat ein großes Grundstück in Bonn-Beuel gekauft, um dort ein neues Wohnviertel zu entwickeln. Das 11.000 Quadratmeter große Areal, das zuvor gewerblich genutzt wurde, soll nun dem Wohnungsbau dienen. Das Projekt entspricht der Strategie des Unternehmens, innerstädtische Flächen für dringend benötigten Wohnraum umzuwidmen.
Das Grundstück an der Gartenstraße / Ecke Nonnenpfad liegt im rechtsrheinischen Stadtteil Beuel und bietet durch seine verkehrsgünstige Lage mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr attraktive Voraussetzungen für zukünftige Bewohner. Die Gruppe erwarb das Gelände gemeinsam mit der Yanmaz Immobilienbau.
Zunächst wird ein wettbewerbliches Verfahren durchgeführt, um die Qualität des Projekts zu sichern, gefolgt von einem Bebauungsplanverfahren. Ziel ist die Schaffung eines urbanen Quartiers mit modernem Wohnraum, kurzen Wegen und einer verbesserten Nachbarschaftsfunktionalität. Dr. Sebastiaan Gerards, Leiter der DORNIEDEN-Niederlassung Mitteldeutschland, betonte die Notwendigkeit bezahlbarer, aber hochwertiger Wohnkonzepte.
Die DORNIEDEN Gruppe, 1913 gegründet, ist bundesweit im Wohnungsbau und der energetischen Sanierung tätig. Mit über 120 Mitarbeitern wird das Unternehmen von den Inhabern Michael und Martin Dornieden sowie Sebastian Mielke und Michael Hochguertel geführt. Die Unternehmensstruktur umfasst eigenständige Gesellschaften für Projektentwicklung und Bauleitung.
Zur Unterstützung des neuen Quartiers hat die Gruppe zusätzliche Unternehmen gegründet: Ener-Q, Solar-Q GmbH, Electrofabrik GmbH und Fiber-Q GmbH. Diese werden die Energie- und Infrastrukturversorgung übernehmen und so eine effiziente Projektumsetzung gewährleisten.
Das Vorhaben ist ein weiterer Schritt der Gruppe, um Wohnungsmangel durch die Umnutzung innerstädtischer Brachflächen zu begegnen. Nach Fertigstellung wird das Quartier nicht nur neuen Wohnraum bieten, sondern auch die örtliche Infrastruktur aufwerten. Die Stadtverwaltung arbeitet eng mit den Entwicklern an der finalen Planung zusammen.






