11 June 2026, 12:27

Duisburg gründet hydrogenXpertise GmbH für Wasserstoffinnovationen und KMU-Förderung

Duisburg: Vier Unternehmen gründen neue Gesellschaft für Wasserstoff-Beratung

Duisburg gründet hydrogenXpertise GmbH für Wasserstoffinnovationen und KMU-Förderung

Neues Unternehmen in Duisburg gestartet, um Wasserstoffinnovation voranzutreiben und regionale Betriebe zu unterstützen

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In Duisburg hat mit der hydrogenXpertise GmbH ein neues Unternehmen seine Arbeit aufgenommen, das die Wasserstoffwirtschaft fördern und lokale Unternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen soll. Gründer des Gemeinschaftsunternehmens sind die Duisburger Hafen AG, die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), RheinEnergie und Westenergie. Ziel der Initiative ist es, das Potenzial von Wasserstoff für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nutzbar zu machen.

Die vier Gründungsunternehmen halten jeweils gleiche Anteile an der hydrogenXpertise GmbH. Als Geschäftsführer führen Moritz Voormann (Westenergie) und Ulrich Daamen (DVV) das Unternehmen. Olaf Mack (RheinEnergie) und Alexander Garbar (Duisburger Hafen AG) übernehmen die Funktion als Prokuristen.

Zunächst wird das Unternehmen Fördermittelmanagement und einfache Beratungsleistungen anbieten. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Konzepten sowie die Erschließung neuer Geschäftsmodelle – sowohl für die Mutterkonzerne als auch für regionale KMU. Langfristig soll das Portfolio je nach Marktbedarf und neuen Anforderungen erweitert werden.

Der Duisburger Hafen ist bereits in verschiedenen Wasserstoffprojekten aktiv, darunter aktuelle Vorhaben mit Rolls-Royce zum Bau mehrerer Wasserstoff-Blockheizkraftwerke.

Die hydrogenXpertise GmbH startet mit Fördermittelberatung und niedrigschwelligen Dienstleistungen, um Unternehmen den Einstieg in Wasserstofflösungen zu erleichtern und ihre Emissionen zu senken. Die Gründer sehen darin einen wichtigen Schritt, um regionale Wasserstoffkompetenz aufzubauen.

Quelle