07 January 2026, 23:07

Duisburger Schornsteinfeger feiern Tradition und blicken in die digitale Zukunft

Ein Feuer brennt in einem Kamin.

Duisburger Schornsteinfeger feiern Tradition und blicken in die digitale Zukunft

Duisburger Schornsteinfeger trafen sich kürzlich, um das neue Jahr zu begrüßen und einen langjährigen Kollegen in den Ruhestand zu verabschieden. 26 Fachleute kamen zusammen und brachten gute Wünsche für die Stadt im Jahr 2026 mit. Bei der Veranstaltung stand auch die sich wandelnde Rolle der Schornsteinfeger in der modernen Gebäudesicherheit im Mittelpunkt.

An der Zusammenkunft nahmen Oberbürgermeister Sören Link und weitere lokale Vertreter teil. Gemeinsam mit den Schornsteinfegern feierten sie die Tradition und würdigten deren Beiträge zur Brandverhütung und Instandhaltung.

Unter den Anwesenden war auch der Schornsteinfegermeister Dietmar Bartemes, der nach 48 Jahren im Beruf in den Ruhestand ging. 26 davon arbeitete er in Duisburg und hinterlässt ein bleibendes Erbe in seinem Metier. Heute beschränkt sich die Arbeit der Schornsteinfeger nicht mehr auf das Reinigen von Schornsteinen. Zu ihren Aufgaben gehören mittlerweile auch Energieberatung und technische Überprüfungen. Bundesweit unterstützt der Deutsche Schornsteinfegerverband 7.600 Betriebe über 16 regionale Innungen. Allein in Duisburg sind noch 28 zugelassene Bezirks-Schornsteinfeger aktiv und sorgen dafür, dass Gebäude den Sicherheitsstandards entsprechen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Treffen markierte sowohl einen Abschied als auch einen Blick in die Zukunft. Während erfahrene Fachkräfte wie Bartemes in den Ruhestand gehen, passt sich das Handwerk weiterhin neuen Anforderungen an. Die Duisburger Schornsteinfeger werden auch in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle für Sicherheit und Effizienz spielen.