17 April 2026, 00:40

Essen ehrt 456 IG-Metall-Jubilare für jahrzehntelanges Engagement

Logo der Nationalen Frauengewerkschaftsbundesliga mit zwei Frauen in traditioneller Kleidung, die nebeneinander stehen und jeweils ein gelbes Banner mit der Aufschrift "Frauenarbeit" in fetter Schrift halten, eingerahmt von einem weißen Rand.

Essen ehrt 456 IG-Metall-Jubilare für jahrzehntelanges Engagement

Essen feiert langjährige IG-Metall-Mitglieder: Oberbürgermeister Kufen würdigt 456 Jubilare

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Essen Oberbürgermeister Thomas Kufen hat kürzlich einen Jubiläumsempfang für langjährige Mitglieder der IG Metall MEO ausgerichtet. Bei der Veranstaltung wurden 456 Jubilare geehrt, die jeweils 50, 60 oder sogar 70 Jahre der Gewerkschaft angehören. Kufen nutzte die Gelegenheit, um ihre jahrzehntelange Treue zu würdigen.

In seiner Rede lobte Kufen die Mitglieder für ihr langjähriges Engagement für faire Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und soziale Gerechtigkeit. Er betonte, wie ihr Einsatz die Solidarität über Generationen hinweg gestärkt habe.

Gleichzeitig verwies er auf die aktuellen Herausforderungen, vor denen Arbeitnehmer heute stehen – von der Digitalisierung über den Klimawandel bis hin zu globaler Instabilität. Diese Entwicklungen, so Kufen, belasteten sowohl Beschäftigte als auch Unternehmen gleichermaßen.

Anschließend ging der Oberbürgermeister auf die gesellschaftliche Bedeutung von Gewerkschaften ein. Er bezeichnete sie als unverzichtbar für den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung. Sein Dank galt allen, die im Alltag ein Gemeinschaftsgefühl aufrechterhalten.

Zum Abschluss ermutigte Kufen die Anwesenden, ihre Werte an jüngere Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. Er wünschte ihnen eine fröhliche Feier und anerkannte ihren lebenslangen Beitrag.

Die Veranstaltung ehrte 456 Mitglieder für ihre langjährige Verbundenheit mit der IG Metall. Kufens Worte unterstrichen ihren Einfluss auf faire Arbeitsbedingungen und sozialen Zusammenhalt. Der Empfang machte deutlich, wie wichtig Solidarität in einer sich wandelnden Arbeitswelt bleibt.

Quelle