Féron eröffnet drittes Werk in Düren und setzt auf nachhaltiges Wachstum
Evelin KostolzinFéron eröffnet drittes Werk in Düren und setzt auf nachhaltiges Wachstum
Familienunternehmen Féron feiert Meilenstein mit Eröffnung seines dritten Werks in Düren
Das traditionsreiche Familienunternehmen Féron, das seit über 90 Jahren am Markt aktiv ist, hat mit der offiziellen Eröffnung seines dritten Standorts in Düren einen weiteren Meilenstein gesetzt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Beschichtungs- und Veredelungsmaterialien wie Papier, Metall- und Kunststofffolien. Mit der neuen Expansion festigt Féron seine Präsenz im Gewerbegebiet Rurbenden/Talbenden, wo bereits zwei seiner Produktionsstätten angesiedelt sind.
Die feierliche Inbetriebnahme von Werk 3 erfolgte im Beisein lokaler Würdenträger, darunter Bürgermeister Frank Peter Ullrich. Dieser lobte Férons langjähriges Engagement für die Region Düren sowie dessen verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die Geschäftsführung – vertreten durch Jean-Marc Vesselle, Sven Lüninghöner und Astrid Féron – leitete die Veranstaltung und betonte dabei das Wachstum des Unternehmens sowie seine zukünftigen Pläne.
Aktuell beschäftigt Féron 250 Mitarbeiter und sichert damit den Lebensunterhalt von 250 Familien in der Region. Das Produktspektrum reicht von Kaffeekapseln und Lebensmittelverpackungen bis hin zu Oberflächenbeschichtungen für Möbel und Küchen. In den vergangenen fünf Jahren steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um etwa 80 Prozent – ein Beleg für die starke Nachfrage nach seinen Spezialmaterialien.
Investitionen spielten dabei eine zentrale Rolle: Allein in den letzten fünf Jahren flossen rund 28 Millionen Euro in die Dürener Standorte. Weitere 25 Millionen Euro sind für die kommenden fünf Jahre vorgesehen, was auf anhaltendes Wachstum hindeutet.
Mit nun drei Werken – zwei in Rurbenden/Talbenden und eines in Lendersdorf – baut Féron seine Produktionskapazitäten weiter aus. Die neue Anlage unterstreicht die Position des Unternehmens als wichtiger Arbeitgeber und Investor in der Region. Für die Zukunft sind kontinuierliche Investitionen und die Fortsetzung des Wachstumskurses geplant.






