"Friendly Fire" bricht Spendenrekord mit über 1,8 Millionen Euro für den guten Zweck
Paulina Mangold"Friendly Fire" bricht Spendenrekord mit über 1,8 Millionen Euro für den guten Zweck
"Friendly Fire"-Wohltätigkeits-Gaming-Event sammelt über 1,8 Millionen Euro
Die jüngste Ausgabe des Friendly Fire-Charity-Gaming-Events hat mehr als 1,8 Millionen Euro eingespielt. Das jährliche Treffen, das an einem kürzlichen Wochenende stattfand, vereinte bekannte Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet. Die diesjährige Summe übertrifft den bisherigen Rekord von 1,75 Millionen Euro aus dem Jahr 2023.
Das vor Jahren ins Leben gerufene Event hat sich zu einer der größten Spendenaktionen auf Twitch entwickelt. Die Macher wurden 2018 sogar mit einem Sonderpreis bei den Deutschen Computerspielpreisen ausgezeichnet. Im Laufe der Zeit wechselte die Führung mehrmals – zunächst von Mikkel Robrahn zu Lena Laaser und nun zu Alina Ulrich.
Lena Laaser, die das Projekt mehrere Jahre leitete, kündigte kürzlich ihren Rückzug an. In einem Rückblick betonte sie die gesellschaftliche Wirkung der Veranstaltung und dankte der Community für ihre Unterstützung. Unterdessen übernimmt Alina Ulrich die Leitung und plant, ein interdisziplinäres Team für die Zukunft des Events aufzubauen.
PietSmiet und Gronkh, zwei der bekanntesten Gesichter der Aktion, zeigten sich begeistert von den kommenden Entwicklungen und äußerten Dankbarkeit für die Erfolge vergangener Ausgaben. Bisher gab das Team jedoch keine Details bekannt, wie die Gelder verteilt werden oder welche Änderungen unter der neuen Führung anstehen.
Mit über 1,8 Millionen Euro Spenden hat sich Friendly Fire als eine der größten Gaming-Wohltätigkeitsveranstaltungen Deutschlands etabliert. Die Initiative unterstützt jährlich wechselnde gute Zwecke. Nun liegt es an Alina Ulrich, das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte zu gestalten.