Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verzögerung nach Rippenverletzung
Evelin KostolzinHelene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verzögerung nach Rippenverletzung
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Comeback-Tour startet mit unerwarteter Verzögerung. Die 37-jährige Popikone zog sich bei den Proben mindestens eine Rippenfraktur zu, woraufhin Ärzte sofortige Schonung anordneten. In der Folge musste der geplante Auftakt in Bremen nur wenige Stunden vor Showbeginn abgesagt werden.
Ursprünglich sollte die Tour am 4. April 2023 in der Bremer ÖVB-Arena beginnen, wo die Vorbereitungen bereits in der finalen Phase waren. Bühnenkostüme, Licht und Technik standen bereit, und die Fans erwarteten den ersten von 71 Konzerten in ganz Deutschland. Doch während einer Probe für eine akrobatische Einlage verletzte sich Fischer so schmerzhaft, dass ein Auftritt unmöglich wurde.
Der Veranstalter Live Nation informierte die Ticketinhaber kurzfristig mit Aushängen an den Arena-Türen über die Absage. Die Entscheidung fiel nach ärztlichem Rat, der ihr eine Erholungspause verordnete. Statt den Bremen-Termin komplett zu streichen, wurde er auf den 10. Mai 2023 verlegt.
Die Tour startet nun am 11. April in Hamburg, was Fischer zusätzliche Tage zur Genesung verschafft. Trotz des Rückschlags bleibt die "Rausch"-Tour eines der größten Musikereignisse des Jahres – mit rund 700.000 erwarteten Besuchern bei allen 71 Shows.
Durch die Verletzung verschiebt sich der Beginn von Fischers größter Tour seit Jahren. Das ersatzweise geplante Bremen-Konzert findet nun im Mai statt, während Hamburg zur neuen Auftaktstadt wird. Ticketinhaber des ursprünglichen Termins können die nachgeholte Show besuchen.






