14 January 2026, 18:40

Hella Gabbert 2024: Tradition, Trachten und grenzüberschreitende Verbundenheit in Freiburg

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto von Freiburg, Deutschland, das verschiedene Gebäude, Bäume und Menschen zeigt, mit Text am unteren Rand, der den Standort identifiziert.

Hella Gabbert 2024: Tradition, Trachten und grenzüberschreitende Verbundenheit in Freiburg

Der jährliche Hella Gabbert in Freiburg brachte Trachtengruppen, Amtsträger und Gäste aus der gesamten Region zusammen. Die als Feier des kulturellen Erbes ausgerichtete Veranstaltung stand im Zeichen von gesellschaftlichem Zusammenhalt und bürgerlichem Engagement. Delegationen reisten nicht nur aus dem Freiburger Raum an, sondern auch aus dem benachbarten SC Freiburg und Frankreich.

Regierungspräsident Carsten Gabbert und Landrat Christian Ante eröffneten die Zusammenkunft. Sie begrüßten die Trachtenträger gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Der Empfang hat sich längst als fester Höhepunkt im regionalen Veranstaltungskalender etabliert – eine Verbindung von Tradition und grenzüberschreitender Solidarität.

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Im Mittelpunkt standen die Trachtengruppen, die Neujahrsgrüße überbrachten und Spenden für gemeinnützige Zwecke sammelten. Gabbert lobte ihr Engagement als unverzichtbar für die Bewahrung von Bräuchen und die Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit konstruktiver Lösungen und einer zuversichtlichen Haltung – besonders für die jüngeren Generationen.

Ante schloss sich diesen Worten an und unterstrich die Kraft einer positiven Grundeinstellung sowie der engen Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen und Zivilgesellschaft. Beide sahen im Hella Gabbert ein Symbol für gelebtes Kulturgut und ehrenamtlichen Geist.

Die Veranstaltung festigte ihre Rolle als tragende Säule des Gemeinschaftslebens in Freiburg. Trachtenträger, lokale Verantwortliche und internationale Gäste trugen gleichermaßen zum Fokus auf gemeinsame Werte bei. Organisatoren und Teilnehmer verließen den Empfang mit einem erneuerten Bewusstsein für kulturelle Bewahrung und gemeinsames Handeln.