08 May 2026, 18:32

Herbstferien 2025: Köln/Bonn erwartet Rekordandrang und längere Wartezeiten

Sicherheitskontrolle für Gepäck am Flughafen mit einem Stuhl, Absperrgittern, Maschinen, einem Bildschirm, einer bedruckten Tafel, Glaswänden, Deckenleuchten und sichtbarem Boden.

Herbstferien 2025: Köln/Bonn erwartet Rekordandrang und längere Wartezeiten

Flughafen Köln/Bonn bereitet sich auf trubele Herbstferien 2025 vor

Zwischen dem 10. und 26. Oktober rechnet der Flughafen Köln/Bonn mit über 650.000 Passagieren. Beliebte Reiseziele sind unter anderem Antalya, Palma de Mallorca und London, aber auch Klassiker wie Italien, Griechenland und Istanbul stehen hoch im Kurs.

Reisende werden daran erinnert, vor der Abfahrt die Gültigkeit von Reisepass oder Personalausweis zu prüfen. Für viele Länder außerhalb der EU ist zudem ein Visum erforderlich – hier lohnt sich eine frühzeitige Überprüfung der Einreisebestimmungen.

Die Sicherheitskontrollen verlaufen nach den üblichen Standards: Flüssigkeiten im Handgepäck dürfen nur in Behältern bis 100 Milliliter mitgeführt werden, verpackt in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel mit maximal einem Liter Fassungsvermögen. Elektronische Geräte wie Laptops und Tablets müssen während der Kontrolle separat vorgezeigt werden. Scharfe oder gefährliche Gegenstände bleiben im Handgepäck weiterhin verboten.

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Die Bundespolizei wird während der Ferienzeit personell aufgestockt, um den erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden. Dennoch kann es insbesondere an Wochenenden zu längeren Wartezeiten kommen, da die Kontrollstellen die zusätzliche Nachfrage bewältigen müssen. Um Verzögerungen zu vermeiden, empfiehlt der Flughafen, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug einzutreffen.

Angesichts der tausenden Reisenden in den Herbstferien appellieren die Flughafenverantwortlichen an die Passagiere, sich gut vorzubereiten: Reisedokumente prüfen, das Gepäck korrekt packen und ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen – so lässt sich der Ablauf deutlich entspannter gestalten. Die verstärkte Polizeipräsenz soll zudem dafür sorgen, dass die Prozesse auch in der Hochphase reibungslos funktionieren.

Quelle