Herzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter warnen vergeblich
Paulina MangoldHerzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter warnen vergeblich
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steckt in immer größeren finanziellen Schwierigkeiten – und das, während sie in einem teuren Ski-Chalet in Österreich residiert. Wie Berichte nahelegen, gibt sie weiterhin viel Geld aus, obwohl ihre Töchter, Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, sie bereits gewarnt haben. Ihr luxuriöser Lebensstil habe ihre Kreditkarten bis an die Belastungsgrenze gebracht, was in der Familie Sorgen auslöst.
Die Herzogin hält sich derzeit in einem Luxusressort auf, das pro Nacht rund 2.700 Dollar kostet. Ihre Töchter sollen sie unterdessen gedrängt haben, sparsamer zu leben, aus Angst, sie müssten sonst ihre Schulden begleichen. Ferguson jedoch leugne laut Angaben ihre prekäre finanzielle Lage.
Der Royalty-Experte Andrew Lownie äußerte kürzlich, ihr Ausgabeverhalten – darunter auch Reisen in den Nahen Osten mit ihrem Ex-Mann Prinz Andrew – schade ihren Aussichten, wieder in die Gunst des Königshauses zu gelangen. In einem Interview mit dem Mirror im Mai 2026 behauptete Lownie zudem, Ferguson verhandle möglicherweise um eine königliche Pension, um zu vermeiden, ihre Geschichte in einem Interview nach Art von Oprah Winfrey preiszugeben.
Statt ihre Geldprobleme anzugehen, soll sich Ferguson stattdessen dem sogenannten „Retail Therapy“-Konsum hingegeben und ihre finanzielle Not damit weiter verschärft haben. Zudem warf sie der Königsfamilie vor, im April 2026 ihren Aufenthaltsort an die Öffentlichkeit gebracht zu haben – was die Spannungen zusätzlich anheizt.
Fergusons finanzielle Probleme spitzen sich weiter zu, und ihre Töchter könnten am Ende mit ihren Schulden belastet werden. Ob ihre Verhandlungen mit dem Königshaus über Unterstützung erfolgreich sein werden, bleibt ungewiss. Bisher deutet jedenfalls nichts darauf hin, dass sie ihren verschwendungsfreudigen Lebensstil ändern wird.






