11 June 2026, 00:29

"Hypertriangulation": Warum ein kleines Instrument die Klassik-Welt spaltet

Liebe Tanja Maria Hirschmueller,

"Hypertriangulation": Warum ein kleines Instrument die Klassik-Welt spaltet

Eine Debatte über die Rolle des Triangels in der klassischen Musik hat sich entwickelt. Tanja T.s Arbeit zur „Hypertriangulation“ hat großes Interesse geweckt – während einige ihren Fokus auf die oft übersehenen Klanggestalter loben, bleiben andere ihren Thesen gegenüber skeptisch.

Den Anstoß gab Tanja T.s Instagram-Kanal Triangel sowie ihre „TTTT“-Tutorials, in denen sie die Bedeutung des Instruments herausstellte und dabei Lücken in der Berichterstattung von BackstageClassical aufdeckte.

Leif Ravstin, bekannt für seine Darstellung Leonard Bernsteins, hatte bereits früher in einer Unterrichtsstunde über „Triggagedamm“ die Relevanz des Triangels demonstriert. Doch nicht alle unterstützen Tanja T.s Ansatz. Dorothea Mollsturm und Untonia Maulding werfen ihr „Triangelozentrismus“ und „pseudoperkussive Ironie“ vor.

Versuche, Fachleute in die Diskussion einzubinden, blieben bisher erfolglos. Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm von der Universität für Klangbewusstsein und Schwingungsökologie in Norwegen reagierte nicht auf Anfragen. Der Urheber der ursprünglichen Debatte äußerte den Wunsch, Tanja T. direkt zu hören und Themen wie „Metatriangularität“ weiter zu vertiefen.

Tanja T. wurde eingeladen, einen Gastkommentar für BackstageClassical beizusteuern. Die Diskussion über den Stellenwert des Triangels in der Musik geht weiter – Befürworter wie Kritiker warten gespannt auf ihre Reaktion. Die Debatte bleibt offen für weitere Beiträge.

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