17 June 2026, 17:50

IDT Industrie- und Dichtungstechnik wird Teil des H2-Marktverzeichnisses und stärkt Wasserstoffsektor

Dichtungen für die Wasserstoffindustrie: IDT stöhnt den H2-Markt ab

IDT Industrie- und Dichtungstechnik wird Teil des H2-Marktverzeichnisses und stärkt Wasserstoffsektor

IDT Industrie- und Dichtungstechnik GmbH in das H2-Marktverzeichnis aufgenommen

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Das in Essen ansässige Unternehmen IDT Industrie- und Dichtungstechnik GmbH, spezialisiert auf hochwertige Dichtungslösungen für den weltweiten Markt, ist nun im H2 Market Directory gelistet. Durch seine Beteiligung am Förderprojekt Hzwo:Frame spielt IDT eine zentrale Rolle im sächsischen Wasserstoffsektor.

Seit seiner Gründung im Jahr 1984 beliefert IDT Kunden in über 40 Ländern. Am Hauptproduktionsstandort werden jährlich 400 Tonnen Rohmaterialien in mehr als 200 verschiedenen Qualitäten verarbeitet. Zudem bietet das Unternehmen 30 Sorten und 80 Tonnen Pulver speziell für die PTFE-Verarbeitung an.

Das zentrale Lager von IDT umfasst 7.500 Produktlinien und 2,5 Millionen Dichtungen. Jährlich werden über 150.000 chargenrückverfolgbare Lieferungen abgewickelt. Die Sparte Advanced Service unterstützt Kunden bei Konstruktion, Engineering und Materialauswahl – gestützt durch 25 eigene Labor- und Prüfeinrichtungen.

Als Mitglied von HZwo e.V., dem sächsischen Kompetenzzentrum für Wasserstoff, entwickelt IDT maßgeschneiderte Dichtungssysteme für die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von der Elektrolyse bis zur Endanwendung. Mit dem LE-Safe-Portfolio trägt das Unternehmen zudem zur Risikominimierung bei sauerstoffbedingten Gefahren in der Wasserstoffproduktion, -transport und -speicherung bei.

Die Aufnahme in das H2-Marktverzeichnis unterstreicht die wachsende Bedeutung von IDT in der Wasserstofftechnologie. Mit seinem umfassenden Produktsortiment und seiner Expertise in Dichtungslösungen etabliert sich das Unternehmen als wichtiger Zulieferer für die Branche. Die Teilnahme an Hzwo:Frame festigt zudem seine Rolle beim Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur.

Quelle