Kölner Startup skulio revolutioniert Unterricht mit KI-gestützten Lernmaterialien
Wally KlemtKölner Startup skulio revolutioniert Unterricht mit KI-gestützten Lernmaterialien
Ein neues KI-gestütztes Tool für Lehrkräfte bereichert die wachsende Startup-Szene in Köln
Unter dem Namen skulio hat eine Plattform den Markt betreten, die Pädagoginnen und Pädagogen dabei unterstützt, administrativen Aufwand zu reduzieren und individuell angepasste Lernmaterialien innerhalb weniger Minuten zu erstellen. Die Gründer Elias Perez und Teoman Kose starteten das Unternehmen 2024 – nach einem Zufallstreffen während eines Sommerjobs in Wien.
Die Idee zu skulio entstand in einem universitären Seminar zum Thema Startup-Management. Perez und Kose, die sich erstmals in Wien begegneten, erkannten eine Lücke im Bildungssektor. Ihre Plattform nutzt nun KI, um hochwertige Arbeitsblätter zu generieren, die auf die individuellen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern zugeschnitten sind.
Die Gründer setzen auf schnelle Umsetzung, bleiben dabei aber eng mit Lehrkräften verbunden. Die Einholung von Nutzerfeedback hat oberste Priorität, während sie das Produkt weiter verfeinern. Als nächsten Schritt streben sie die Marktreife an und laden Lehrkräfte ein, an einem Early-Access-Programm teilzunehmen.
skulio finanziert sich über ein Abo-Modell und bietet sowohl Einzel- als auch Schullizenzen an. Innerhalb eines Jahres plant das Team, die erste Finanzierungsrunde abzuschließen. Köln, wo rund 800 Startups beheimatet sind, bietet mit Initiativen wie CologneBusiness ein unterstützendes Umfeld.
Die Tools von skulio sind darauf ausgelegt, Lehrkräften Zeit bei Bürokratie und Unterrichtsvorbereitung zu sparen. Nun liegt der Fokus darauf, das Produkt final auszuarbeiten und die Nutzerbasis zu erweitern. Bei Erfolg könnte die Plattform zu einer zentralen Ressource für Schulen werden, die ihre administrativen Abläufe effizienter gestalten möchten.






