Kostal bringt neuen Hochvolt-Speicher HELIVOR HV mit 230 kWh Kapazität auf den Markt
Evelin KostolzinKostal bringt neuen Hochvolt-Speicher HELIVOR HV mit 230 kWh Kapazität auf den Markt
Kostal erweitert sein Energiespeicher-Portfolio mit dem neuen HELIVOR HV – einem Hochvolt-Batteriesystem
Das neue System ist sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich konzipiert und überzeugt durch einfache Installation sowie starke Leistung, insbesondere in Kombination mit den PLENTICORE-Wechselrichtern des Unternehmens. Die Markteinführung erfolgt zunächst in ausgewählten europäischen Kernmärkten, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz; Italien soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Der HELIVOR HV setzt auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP), die vom chinesischen Hersteller Great Power geliefert und von ZYC Energy produziert werden. Kostal entschied sich nach einem umfassenden Bewertungsprozess für diese Komponenten. Das Batteriesystem wird in Kapazitäten von 6,4 bis 28,8 Kilowattstunden erhältlich sein, wobei sich bis zu acht Module parallel schalten lassen. Diese Skalierbarkeit ermöglicht eine maximale Speicherkapazität von bis zu 230,4 Kilowattstunden – ideal für größere Energieanforderungen.
Installateure profitieren von einem Plug-and-Play-Design mit steckerfertigen, werkzeuglosen Anschlüssen, die die Montage deutlich vereinfachen. Zudem bietet Kostal eine zehnjährige Garantie, die das Vertrauen in die Langlebigkeit des Systems unterstreicht. Parallel zur Erweiterung des eigenen Sortiments wird das Unternehmen weiterhin bestehende Partnerschaften mit anderen Speicheranbietern unterstützen.
Ab November können Fachhändler Bestellungen aufgeben; die ersten Installationen sind für das erste Quartal 2026 geplant.
Mit dem HELIVOR HV festigt Kostal seine Position im Energiespeichermarkt und bietet skalierbare, leistungsstarke Lösungen für private wie gewerbliche Nutzer. Die Kompatibilität mit bestehenden Wechselrichtern und die lange Garantiezeit sollen zusätzliche Kaufanreize schaffen. Die schrittweise Einführung in Europa startet Anfang nächsten Jahres.






