Leroy Sané über Zukunft bei Schalke 04 und Nationalmannschaft im Gespräch
Evelin KostolzinLeroy Sané könnte noch einmal für Schalke auflaufen - Leroy Sané über Zukunft bei Schalke 04 und Nationalmannschaft im Gespräch
Leroy Sané hat sich über seine Zukunft im Fußball geäußert – sowohl auf Vereinsebene als auch in der Nationalmannschaft. Derzeit bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, ist sich der Flügelspieler unsicher, ob er in den anstehenden WM-Qualifikationsspielen Deutschlands zum Einsatz kommen wird. In seinen Aussagen ging er auch auf eine mögliche Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein, dem FC Schalke 04, ein.
Sané begann seine Bundesliga-Karriere 2014 bei Schalke, bevor er 2016 zu Manchester City wechselte. Nach vier Jahren in England spielte er bis 2022 für den FC Bayern München. Nun bei Galatasaray, blickt er mit Wehmut auf seine Zeit in Gelsenkirchen zurück und beschreibt das Spielen im Schalke-Stadion als ein unglaubliches Gefühl.
Er lobte die jüngsten Fortschritte des Vereins unter dem neuen Cheftrainer Miron Muslic. Die leidenschaftlichen Fans geben ihm Hoffnung, dass der Klub den Wiederaufstieg in die erste Liga schaffen wird. Auf die Frage nach einer möglichen Rückkehr schloss er diese nicht aus und erklärte, er stehe einem erneuten Engagement bei Schalke in der Zukunft offen gegenüber.
Auf internationaler Ebene wartet Sané auf die Kaderbekanntgabe von Nationaltrainer Julian Nagelsmann für die Qualifikationsspiele gegen Luxemburg und die Slowakei. Der Bundestrainer wird seine Auswahl am Donnerstag präsentieren. Obwohl er sich diesmal unsicher über seine Nominierung ist, bleibt Sané entschlossen, sich für künftige Lehrgänge zu empfehlen und langfristig bei einer Weltmeisterschaft dabei zu sein.
Sein unmittelbarer Fokus liegt derzeit auf seinen Leistungen bei Galatasaray. Langfristig strebt er an, wieder für die deutsche Nationalmannschaft aufzulaufen – und möglicherweise zu seinen Wurzeln nach Schalke zurückzukehren. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob er in den anstehenden Länderspielen zum Einsatz kommt.






