30 April 2026, 10:36

Lünen setzt auf strenges Sicherheitskonzept für Maifeiern am Cappenberger See 2026

Gruppe von maskierten Menschen mit Protestschildern vor einem Lastwagen, mit einem Tisch mit Gegenständen, Topfpflanzen, Gebäuden und einer Flagge im Hintergrund.

Lünen setzt auf strenges Sicherheitskonzept für Maifeiern am Cappenberger See 2026

Lünen kündigt umfassendes Sicherheitskonzept für Maifeiern am Cappenberger See an

Für die Maifeiern am 1. Mai 2026 am Cappenberger See hat die Stadt Lünen ein detailliertes Sicherheitskonzept vorgestellt. Dazu gehören Straßensperrungen, strenge Gegenstandsverbote und verstärkte Kontrollen, um während der gesamten Veranstaltung für die öffentliche Sicherheit zu sorgen.

Die Dreischfeldstraße wird für die Dauer des Festes vollständig für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auch die Cappenberger Straße könnte zwischen Laakstraße und Brauereiknapp bei großem Andrang zeitweise komplett gesperrt werden, falls erforderlich.

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Besucher dürfen keine Glasbehälter, Pyrotechnik, Gasflaschen oder entzündliche Flüssigkeiten mit auf das Gelände bringen. Zudem sind Zelten, Einkaufswagen und benzinbetriebene Generatoren verboten – batteriebetriebene Geräte und verkehrssichere Handwagen sind jedoch erlaubt. Auf dem gesamten Gelände gilt ein absolutes Cannabisverbot.

Mobile Toiletten und Abfallbehälter werden bereitgestellt, darunter auch separate Sanitäranlagen für Frauen. Sicherheitskräfte kontrollieren an den Eingängen die Einhaltung der Regeln und achten auf die Lärmpegel. Ein privater Sicherheitsdienst und das Deutsche Rote Kreuz unterstützen die örtlichen Behörden bei der Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit während der Feiern.

Mit den Vorbereitungen will die Stadt einen Ausgleich zwischen öffentlichem Vergnügen und strengen Sicherheitsvorkehrungen schaffen. Die temporären Straßensperrungen, Gegenstandsverbote und das vor Ort eingesetzte Personal bleiben bis zum Ende der Feierlichkeiten bestehen. Die Veranstalter betonen die Einhaltung der Regeln, um Störungen oder Gefahren zu vermeiden.

Quelle