Neue Bürgermeisterkonferenz im Kreis Gütersloh startet mit parteiübergreifendem Zusammenhalt
Eggert StriebitzNeue Bürgermeisterkonferenz im Kreis Gütersloh startet mit parteiübergreifendem Zusammenhalt
Kreis Gütersloh bildet nach Kommunalwahl 2025 neue Bürgermeisterkonferenz
Im Januar 2026 traf sich die neu gegründete Bürgermeisterkonferenz des Kreises Gütersloh erstmals auf Einladung von Landrätin Ina Laukötter. Sie betonte bei der Eröffnung die Bedeutung von Zusammenhalt und gemeinsamer Arbeit unter den kommunalen Führungskräften der Region.
Die Konferenz setzt sich aus Vertretern von CDU, SPD, Grünen, FDP sowie der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) zusammen. Die Zusammensetzung spiegelt die Ergebnisse der Kommunalwahl 2025 wider und markiert die offizielle Gründung des Gremiums zu Beginn des Jahres 2026.
Zum Sprecher wurde Theo Mettenborg aus Rheda-Wiedenbrück gewählt. Als seine Stellvertreter fungieren Andreas Sunder (Rietberg) und Michael Meyer-Hermann. Neu im Kreis der Teilnehmer sind zudem Pamela Westmeier (Harsewinkel), Klaus Vorderbrüggen (Langenberg) und Olaf Junker (Schloß Holte-Stukenbrock). Mettenborg unterstrich in seiner Ansprache die Wichtigkeit von Vertrauen, informellem Austausch und einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit. Laukötter griff diesen Gedanken auf und bezeichnete die Runde als eine "kommunale Familie", die gemeinsam Herausforderungen bewältigen und die Demokratie vor Ort stärken müsse.
Die neu formierte Konferenz vereint damit unterschiedliche politische Kräfte und unabhängige Stimmen. Die Verantwortlichen haben sich auf eine Kultur der Kooperation und des offenen Dialogs verständigt. Als nächste Schritte stehen die gemeinsame Bearbeitung lokaler Themen und ein geschlossenes Auftreten als Team auf der Agenda.






