27 January 2026, 23:23

Neuer Master in Duisburg bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Gebäude stehen und sitzen, mit Text unten, der "Die Schule der Gesetzgebung von G.W. Watts in Lincolns Hall" lautet.

Neuer Master in Duisburg bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

30 Studierende starten neuen Masterstudiengang in Duisburg zu politischer Führung und öffentlicher Verwaltung

Ein Studiengang mit 30 Teilnehmenden hat in Duisburg ein neues Masterprogramm aufgenommen, das sich auf politische Führung und öffentliche Verwaltung konzentriert. Der im vergangenen Oktober gestartete Studiengang wurde kürzlich bei einer feierlichen Veranstaltung mit Oberbürgermeister Sören Link gewürdigt.

Das Masterprogramm mit dem Titel "Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung" ist eine Kooperation zwischen der NRW School of Governance und der Universität Duisburg-Essen. Es verbindet Fachwissen aus Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaft und Kommunikationswissenschaft, um Studierende auf Führungspositionen in Regierung, Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen vorzubereiten.

Voraussetzung für die Aufnahme in das Programm ist ein abgeschlossener Bachelorabschluss in Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach. Der Lehrplan zielt darauf ab, praktische Fähigkeiten für zukünftige Führungskräfte im öffentlichen Dienst und in privaten Organisationen zu vermitteln. Bei einem festlichen Empfang im Duisburger Rathaus hielten zwei Studierende Reden zum Anlass der Eröffnung. Auch Professorin Susanne Pickel, Vorstandsmitglied der NRW School of Governance, richtete sich an die Anwesenden. Die Veranstaltung brachte Studierende, Lehrende und lokale Amtsträger zusammen, um den Start des Programms zu feiern.

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Der interdisziplinäre Ansatz des Masterstudiengangs soll Theorie und Praxis in der Regierungsführung verbinden. Absolventinnen und Absolventen werden darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in der öffentlichen Verwaltung, in Unternehmen und der Zivilgesellschaft zu übernehmen. Die Initiative spiegelt die wachsende Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in politischen und administrativen Bereichen wider.