27 March 2026, 10:33

Neuer wfa-Geschäftsführer Stefan Deimann will Arnsbergs Wirtschaft digital und vernetzt voranbringen

Eine farbige Karte auf einem Blatt Papier mit beschrifteten Text, die einen geplanten Wohnbaugebiet-Entwicklungsplan einschließlich Gebäude, Straßen und anderen Merkmalen zeigt.

Neuer wfa-Geschäftsführer Stefan Deimann will Arnsbergs Wirtschaft digital und vernetzt voranbringen

Stefan Deimann wird am 1. Februar 2026 neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsagentur Arnsberg (wfa). Mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung in der Wirtschaftsentwicklung – zuletzt im Münsterland – bringt er umfangreiches Know-how mit. Lokale Führungskräfte begrüßen die Berufung als wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Unternehmensförderung.

Deimann folgt auf Rainer Schäferhoff, der die wfa zuvor geleitet hatte. Die Agentur ist eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen der Region und bietet Fachwissen sowie Unterstützung an. Politische Gremien haben den Wechsel unterstützt, um die wirtschaftliche Zukunft Arnsbergs nachhaltig zu sichern.

Bürgermeister Ralf Paul Bittner lobte Deimann als "herausragende Besetzung" für die Position. Zu den Schwerpunkten des neuen Geschäftsführers zählen die digitale Transformation, eine bessere Vernetzung der Akteure sowie gezielte Förderprogramme für Unternehmen. Zudem will er sich zentralen Herausforderungen stellen, zukunftsorientierte Branchen fördern und das Standortmarketing ausbauen.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Deimann als Präsident des Wesel Vespa Clubs und ist aktiv im Deutschen Verband für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (DVW). Sein Wechsel von der WFG Ahlen nach Arnsberg markiert einen Führungswechsel, bei dem Schäferhoff und Bürgermeister Bittner künftig gemeinsam die wirtschaftliche Strategie der Stadt prägen werden.

Obwohl es in den vergangenen fünf Jahren keine größeren strukturellen Veränderungen in der Arnsberger Wirtschaft gab, betont die wfa ein unternehmensfreundliches Umfeld. Regionalberichte der IHK verweisen zwar auf eine angespannte Wirtschaftslage, doch die Erwartungen hellten sich Anfang 2026 leicht auf. Gleichzeitig laufen Infrastrukturprojekte wie Brückensanierungen und Kanalmodernisierungen sowie Initiativen im Bereich erneuerbarer Energien.

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Deimanns Amtsantritt fällt in eine Phase vorsichtigen Optimismus für die Arnsberger Wirtschaft. Seine Fokussierung auf Digitalisierung, Fördermittel und Branchenentwicklung wird die Arbeit der wfa in den kommenden Jahren prägen. Die Agentur bleibt eine zentrale Stütze für Unternehmen, während die Region wirtschaftliche und infrastrukturelle Herausforderungen bewältigt.

Quelle