08 May 2026, 22:29

NRW investiert 11,5 Millionen Euro in Denkmalschutz und historische Bauwerke 2025

Plakette an einer Gebäudewand mit der Aufschrift "Nationales Register historischer Stätten" in fetter Schrift, umgeben von einem dekorativen Rahmen, auf dunklem Material montiert.

NRW investiert 11,5 Millionen Euro in Denkmalschutz und historische Bauwerke 2025

Nordrhein-Westfalen fördert Denkmalschutz 2025 mit 11,5 Millionen Euro

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) stellt im Jahr 2025 insgesamt 11,5 Millionen Euro für die Denkmalschutzförderung bereit. Mit den Mitteln werden 183 Einzelprojekte unterstützt, darunter zentrale Sanierungsvorhaben in Bergisch Gladbach und Rösrath. Kommunen erhalten zusätzlich 2,6 Millionen Euro für die Pflege des örtlichen Kulturerbes.

Ein großer Teil der Förderung fließt in die neugotische Kirche St. Severin im Ortsteil Sand. Die katholische Pfarrgemeinde St. Joseph und St. Antonius erhält für die Restaurierung 100.000 Euro. Der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Lucke betonte die Bedeutung der Kirche als Wahrzeichen und wichtigen Begegnungsort für Gottesdienste und Gemeinschaftsveranstaltungen.

Auch weitere lokale Projekte profitieren von den Mitteln: Der Verschönerungsverein Bergisch Gladbach e.V. erhält 10.000 Euro zur Sanierung der historischen Umfassungsmauer des Büstengartens an der Gohrsmühle. Lucke verwies darauf, dass der Garten als Teil des städtischen Erbes besondere Bedeutung habe.

Die Landesmittel ergänzen private Investitionen in Höhe von rund 46,1 Millionen Euro. Gemeinsam sollen die Gelder die langfristige Erhaltung zahlreicher historischer Bauwerke in der Region sichern.

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Denkmalschutzprogramm 2025: 11,5 Millionen Euro für den Erhalt kultureller Stätten

Das Förderprogramm für 2025 verteilt insgesamt 11,5 Millionen Euro zur Bewahrung des kulturellen Erbes. Projekte wie die Restaurierung der St.-Severin-Kirche und der Gohrsmühle-Gartenmauer erhalten direkte Unterstützung. Durch die Kombination öffentlicher und privater Mittel soll das architektonische Erbe Nordrhein-Westfalens für die kommenden Jahre gesichert werden.

Quelle