NRW verwandelt sich in ein Wintermärchen – doch die Zeit wird knapp
Eggert StriebitzNRW verwandelt sich in ein Wintermärchen – doch die Zeit wird knapp
Nordrhein-Westfalen unter einer Schneedecke: Winterlandschaft zum Jahresausklang
Ein großer Teil Nordrhein-Westfalens ist von Schnee bedeckt und hat die Region in ein märchenhaftes Winterwunderland verwandelt. Mit dem nahenden Ende der Weihnachtsferien bleibt den Einwohnern noch ein letzter Tag, um die frostige Kulisse zu genießen, bevor der Alltag wieder beginnt.
Das winterliche Wetter bringt zu Wochenbeginn jedoch auch glatte Straßen und schwierige Verkehrsbedingungen mit sich. Trotz der Gefahren bieten die verschneiten Landschaften ideale Voraussetzungen für Aktivitäten im Freien.
Im Kreis Höxter heben sich besonders die „Hegge“-Dörfer als lohnende Ziele für ausgedehnte Winterwanderungen hervor. Beliebte Routen sind etwa der Nieheimer Kunstpfad oder der Schmetterlingspfad bei Willebadessen. Auch der Weser Skywalk mit seinen markanten rotbraunen Felsformationen und dichten Wäldern bleibt ein Geheimtipp – 2022 wurde er sogar vom ADAC gelobt. Wer eine geführte Tour bevorzugt, kann am 24. Januar 2026 um 10 Uhr an einer Winterwanderung teilnehmen, die vom Vereinsheim des SV Blau-Weiß Mackensen zum Grenzkrug führt.
Morgen endet die Weihnachtspause – für viele die letzte Gelegenheit, die verschneiten Landschaften zu erkunden. Auch wenn die Anreise beschwerlich sein mag, bieten die malerischen Wege der Region eine besinnliche Möglichkeit, die letzten freien Stunden der Festtage in vollen Zügen zu genießen.






