30 May 2026, 20:33

Olivia Rodrigo verteidigt ihre Babydoll-Kleider gegen Sexualisierungsvorwürfe

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo verteidigt ihre Babydoll-Kleider gegen Sexualisierungsvorwürfe

Olivia Rodrigos neues Album „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ erscheint am 12. Juni und enthält die Erfolgssingles „Drop Dead“ und „The Cure". Doch die 21-jährige Sängerin sieht sich zunehmend Kritik an ihren Modeentscheidungen ausgesetzt – insbesondere an ihren markanten Babydoll-Kleidern. Gegner werfen ihr vor, mit dem Stil kindliche Ästhetik zu sexualisieren, was eine hitzige Online-Debatte ausgelöst hat.

Der Streit begann, nachdem Rodrigo in ihrem Musikvideo zu „Drop Dead“ ein verspieltes Babydoll-Kleid trug. Kritiker argumentierten, das Outfit verwische die Grenzen zwischen Unschuld und erwachsener Sexualität. Als sie bei einem Konzert in Barcelona ein ähnliches Kleid trug, verschärfte sich die Gegenreaktion weiter.

Rodrigo verteidigte ihren Stil in einem Podcast und nannte die Vorwürfe „seltsam“ und „beunruhigend“. Sie betonte, dass die Empörung über ihr vollständig bedeckendes Kleid tiefere Probleme offenbare – darunter die kulturelle Normalisierung, Mädchen für männliche Begierden verantwortlich zu machen. Als Inspiration für ihre mutigen Modewahlen nannte die Sängerin die feministischen Punk-Ikonen Kathleen Hanna und Courtney Love.

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Überraschende Unterstützung erhielt Rodrigo von Courtney Love, die sie öffentlich in den sozialen Medien verteidigte. Love teilte Beiträge, die die junge Künstlerin in Schutz nahmen, und stärkte damit Rodrigos Position gegen die Anfeindungen.

Die Diskussion über Rodrigos Babydoll-Kleider hält an, während die Veröffentlichung ihres Albums bevorsteht. Ihre Reaktion hat den Fokus auf größere Debatten über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Doppelmoral gelenkt. Die Kontroverse ist nun fester Bestandteil der Gespräche über ihr kommendes Projekt.

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