15 May 2026, 08:43

Pechsträhne bei Politikern und Journalisten: Von verlorenen Taschen bis zu peinlichen Tippfehlern

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Pechsträhne bei Politikern und Journalisten: Von verlorenen Taschen bis zu peinlichen Tippfehlern

Eine Reihe kleiner Pannen sorgte diese Woche bei Journalisten und Politikern für Chaos. Zwei Reporter strandeten ohne ihr Gepäck, während ein Pressesprecher und ein Schattenminister peinliche Tippfehler in offiziellen Mitteilungen unterlaufen ließen.

Unterdessen genoss ein Bürgermeister eine entspannte Zugfahrt in die Hauptstadt.

Die Probleme begannen bei der Verleihung der City AM Awards in der Londoner Guildhall. Die Journalisten Adam Bloodworth und Anna Moloney blieben lange, um beim Abbau der Location zu helfen. Als sie am nächsten Morgen ihre Taschen aus der Garderobe abholen wollten, waren diese verschwunden.

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Das Duo durchsuchte eine Stunde lang die Hinterzimmer der Guildhall – vergeblich. Ohne ihre Habseligkeiten hatten sie auch keine Schlüssel für ihre Wohnungen. Moloney musste am folgenden Tag in fünf Zentimeter hohen Absätzen zur Arbeit pendeln, da ihre Schuhe und andere Utensilien noch immer fehlten. Ohne Alternative verbrachten sie die Nacht auf dem Boden des Gästezimmers des Digitalchefs von City AM.

Glücklicherweise wurden ihre Taschen am nächsten Tag wiedergefunden. Doch die Pechsträhne riss nicht ab: Der Pressesprecher des Scottish Mortgage Investment Trust verschickte versehentlich eine Mitteilung mit einem Tippfehler, was zu falschen Berichten über die Bewertung von SpaceX führte. Zur gleichen Zeit unterzeichnete der konservative Schattenwirtschaftsminister Andrew Griffith ein Zitat fälschlicherweise als „Shadow Business Sexretary“ statt „Secretary“.

Mitten im Chaos erlebte Andy Burnham, der Bürgermeister von Greater Manchester, einen reibungsloseren Tag. Er reiste am Dienstag in einem Erste-Klasse-Abteil nach London – bequem, während andere mit ihren unerwarteten Rückschlägen kämpften.

Die verlorenen Taschen wurden schließlich zurückgegeben, die Tippfehler korrigiert. Doch die Vorfälle bescherte den Beteiligten einige aufregende – und in manchen Fällen unangenehme – Tage. Die Pannen zeigten einmal mehr, wie sich kleine Fehler schnell zu größeren Problemen auswachsen können.

Quelle