Remscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit Rekordteilnehmerzahl und extremen Herausforderungen
Wally KlemtRemscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit Rekordteilnehmerzahl und extremen Herausforderungen
Der Remscheider Röntgenlauf feiert im Oktober seine 23. Auflage – und blickt auf 25 Jahre Tradition zurück
Eines der härtesten Marathon-Events Deutschlands geht in die nächste Runde: Über 3.400 Läufer:innen werden in diesem Oktober bei verschiedenen Wettkämpfen an den Start gehen. Die größte Herausforderung bleibt der Ultramarathon, dessen Streckenrekord von vier Stunden und 18 Minuten bis heute ungebrochen ist.
Der Startschuss fällt am letzten Oktobersonntag um 8:30 Uhr. Anmeldungen sind noch bis eine Stunde vor dem jeweiligen Rennen möglich. Höhepunkt ist der 63,3 Kilometer lange Ultramarathon mit einem Höhenunterschied von 850 Metern.
Wer es etwas kürzer mag, kann beim Halbmarathon mitmachen – hier sind bereits 1.500 Teilnehmer:innen gemeldet. Für die jüngsten Sportler:innen gibt es den Bambini-Lauf, einen 400-Meter-Sprint für Kinder der Jahrgänge 2018 bis 2022.
Trotz seines Rufs als extrem anspruchsvolles Rennen wächst die Beliebtheit des Röntgenlaufs stetig. Die Organisatoren haben die Anmeldeprozesse optimiert, um auch kurzfristige Nennungen zu ermöglichen – und so noch mehr Läufer:innen auf die anspruchsvollen Strecken zu locken.
In diesem Jahr wird das Event erneut Ausdauer und Können über verschiedene Distanzen abverlangen. Die steilen Anstiege und die lange Strecke des Ultramarathons zählen ihn weiterhin zu den härtesten Wettbewerben Deutschlands. Da Nachmeldungen noch möglich sind, könnte die Teilnehmerzahl bis zum Startschuss noch steigen.






