01 May 2026, 18:35

Rücktritt bei Zanders Development: Projekt steht vor entscheidenden Meilensteinen

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebiets mit beschrifteten Abschnitten und Textdetails zu Gebäuden, Straßen und anderen Merkmalen.

Rücktritt bei Zanders Development: Projekt steht vor entscheidenden Meilensteinen

Oliver Brügge ist nach sechzehn Monaten als Geschäftsführer der Zanders Development Corporation (ZEG) zurückgetreten. Sein Ausscheiden fällt in eine Phase des Wandels: Noch in diesem Jahr sollen die Abrissarbeiten beginnen, während der langfristige Masterplan für das Gelände weiter ausgearbeitet wird.

Unter Brügges Führung erhielt das Projekt strategische Konturen und erfuhr Lob von Bürgermeister Marcel Kreutz. Ziel ist es, das ehemalige Zanders-Areal in ein gemischt genutztes Viertel mit 3.000 neuen Wohnungen, 3.000 Arbeitsplätzen sowie Flächen für Gastronomie, Freizeit, Kultur und Einzelhandel zu verwandeln.

In Kürze startet der Abriss jüngerer Gebäude, um bis Anfang 2027 das historische Z-Ensemble freizulegen. Parallel wird am 9. Mai der Rail Park eröffnet, der vor allem jungen Menschen besseren Zugang zum Gelände ermöglicht. Zudem geht mit zanders.de eine zentrale Informationsplattform online.

Udo Krause, der das Projekt seit den Anfängen begleitet, übernimmt kommissarisch die Geschäftsführung, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. Bereits jetzt zeigt ein Investor großes Interesse an einem gewerblichen und gastronomischen Vorhaben auf dem Areal.

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Am 30. April berät der Stadtplanungsausschuss über den Bebauungsplan, die endgültige Abstimmung im Stadtrat folgt am 12. Mai. Noch ausstehend ist die Fertigstellung des Masterplans, der die Entwicklung des Geländes in den nächsten 20 bis 25 Jahren steuern soll.

Das Zanders-Projekt schreitet voran: Mit den anstehenden Abrissarbeiten und neuen Infrastrukturmaßnahmen rücken die nächsten Meilensteine in greifbare Nähe. Dazu gehören die Finalisierung des Masterplans und die Sicherung langfristiger Investitionen, um die Vision von 3.000 Wohnungen und Arbeitsplätzen Wirklichkeit werden zu lassen.

Quelle