09 January 2026, 21:01

Schweizer Springreiter kämpfen in Basel um WM-Tickets für Aachen 2026

Ein Pferderennen mit vielen Reitern auf Pferden, Bäumen, einer Wand, einem Bildschirm und Flaggen im Hintergrund auf einer grünen Wiese unter einem klaren Himmel.

Schweizer Springreiter kämpfen in Basel um WM-Tickets für Aachen 2026

Spitzenspringreiter der Schweiz kämpfen beim CHI Basel um Tickets für die WM 2026 in Aachen

Dieses Wochenende messen sich die besten Schweizer Springreiter beim CHI Basel – mit wichtigen Qualifikationsplätzen für die Weltreiterspiele 2026 in Aachen als Ziel. Die Veranstaltung dient zugleich als Qualifikationsrunde für das FEI-Weltcupfinale und lockt mit einem Preisgeld von 332.000 Euro. Fans können die Wettkämpfe ab 14:10 Uhr am Sonntag live auf der offiziellen Website und in der App verfolgen; eine spätere Übertragung zeigt SRF zwei.

Das Schweizer Team tritt vor heimischem Publikum an, angeführt von den Routiniers Steve Guerdat und Martin Fuchs, die als heiße Kandidaten für die WM-Qualifikation gelten. Unterstützt werden sie von Nadja Peter Steiner, Jason Smith, Alain Jufer, Janika Sprunger und Géraldine Straumann – alle mit demselben Ziel: ein Ticket für das prestigeträchtige Turnier.

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Das CHI Basel ist eine von 13 Qualifikationsrunden für das FEI-Weltcupfinale, doch für viele Reiter steht vor allem die WM in diesem Sommer im Fokus. Die Weltreiterspiele 2026 in Aachen – alle vier Jahre ausgetragen – finden im August statt und wecken Erinnerungen an die gefeierte Ausgabe von 2006. Die hohen Einsatzmöglichkeiten spiegeln sich auch im Preisgeld wider: 332.000 Euro warten im Weltcup-Springen auf die Besten. Die Live-Übertragung ab 14:10 Uhr auf digitalen Kanälen und später auf SRF zwei sorgt dafür, dass keine entscheidende Sekunde verpasst wird.

Die Ergebnisse in Basel entscheiden, welche Schweizer Reiter sich für die Weltmeisterschaft empfehlen. Mit den begehrten Qualifikationsplätzen steht ein harter Konkurrenzkampf der nationalen Elite bevor. Gleichzeitig bahnt sich hier der Weg zum FEI-Weltcupfinale im April.