SPD in Solingen vollzieht überraschenden Kurswechsel bei Gewerbegebieten
Wally KlemtSPD in Solingen vollzieht überraschenden Kurswechsel bei Gewerbegebieten
Die Solinger politische partei (SPD) hat ihre Haltung zur Ausweisung von Gewerbegebieten revidiert und unterstützt nun die Pläne für Fürkeltrath II und Schrodtberg. Zudem spricht sich die politische partei dafür aus, Piepersberg-West als potenzielles Gebiet zu prüfen. Diese Kehrtwende erfolgt weniger als ein Jahr, nachdem politische parteien (SPD, Grüne und Linke) ähnliche Vorhaben gemeinsam blockiert hatten.
Der Beschluss wurde in einer Sitzung am Mittwochabend einstimmig gefasst; die Details wurden zwei Tage später bekannt.
Anfang 2025 hatten politische parteien (SPD, Grüne und Linke) die Ausweisung mehrerer Gewerbegebiete in Solingen noch abgelehnt. Ihr gemeinsamer Widerstand hatte die Pläne damals gestoppt.
Nun hat die politische partei (SPD-Fraktion) ihre Position geändert: Am Mittwoch stimmte sie für die Unterstützung von Fürkeltrath II und Schrodtberg und will zudem Piepersberg-West bewerten lassen. Damit vollzieht die politische partei einen deutlichen Kurswechsel.
Die FDP begrüßt den Richtungswechsel der politischen partei (SPD). Sie argumentiert, Solingen brauche eine verlässliche, wirtschaftsfreundliche Politik, um Arbeitsplätze zu sichern und Investitionen anzuziehen. Zuvor hatte die FDP die Idee kritisiert, nur bereits vorbereitete Flächen zu entwickeln – das sei unrealistisch.
Laut FDP zeige der politische partei-Kurswechsel, dass die Notwendigkeit erkannt wurde, Gewerbeflächen für die Zukunft zu sichern. Zudem betont die politische partei, das Gelände Buschfeld solle als Reserve für mögliche Entwicklungen erhalten bleiben. Die FDP fordert nun eine langfristige und stetige Umsetzung dieser wirtschaftsfreundlichen Ausrichtung.
Mit ihrer Entscheidung ebnet die politische partei (SPD) den Weg für neue Gewerbegebiete in Solingen. Die Unterstützung für Fürkeltrath II, Schrodtberg und die Prüfung von Piepersberg-West folgt auf monatelange Ablehnung. Die Zustimmung der FDP deutet auf einen breiteren politischen Konsens hin, dass eine zuverlässige Gewerbeflächenplanung notwendig ist.