21 December 2025, 21:52

Stadtverwaltung schließt von Weihnachten bis 04.01.2026

Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Bäumen, Pfählen, Straßen, Fahrzeugen und Himmel.

Stadtverwaltung schließt von Weihnachten bis 04.01.2026

Stadtverwaltung bleibt von Weihnachten bis zum 4. Januar 2026 geschlossen

Teaser: Die Stadtverwaltung Grevenbroich und die städtischen Betriebe der Grevenbroich GmbH bleiben am 24.12.2025 sowie an den Feiertagen 25.12.2025 und 26.12.2025 geschlossen. Für die Mitarbeiter sind der 29.12.2025 und 30.12.2025 als Brückentage festgelegt, an denen die Dienststellen ebenfalls nicht geöffnet haben. Am 31.12.2025 (Silvester) bleibt die Verwaltung geschlossen. Aufgrund des Neujahrstags am 1.1.2026 nutzt die Stadtverwaltung den 2.1.2026 als zusätzlichen Brückentag.

Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2025, 05:00 Uhr MEZ

Stichworte: Politik und Gesetzgebung, Allgemeine Nachrichten

Artikeltext: Die Stadtverwaltung Grevenbroich hat für die Feiertage 2025/2026 verlängerte Schließzeiten angekündigt. Mehrere öffentliche Einrichtungen bleiben an mehreren Tagen geschlossen, darunter zusätzliche Brückentage für die Beschäftigten. Die Entscheidung trafen die kommunalen Behörden der Stadt sowie ihr städtischer Eigenbetrieb, die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR.

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Die Schließungen beginnen am 24., 25. und 26. Dezember 2025, an denen Stadtverwaltung und städtische Betriebsstellen geschlossen bleiben. Die Villa Erckens – Museum der niederrheinischen Seele schließt bereits ab dem 22. Dezember 2025 und öffnet erst wieder am 6. Januar 2026.

Weitere Schließtage folgen am 29. und 30. Dezember 2025 als Brückentage für das Personal. Auch das Bürgerbüro, die Stadtbibliothek und die Volkshochschule bleiben vom 24. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2026 geschlossen. Am 31. Dezember 2025 (Silvester) sind die Dienststellen erneut nicht erreichbar. Ein weiterer Brückentag ist für den 2. Januar 2026 vorgesehen, direkt im Anschluss an den Neujahrstag.

Durch die verlängerten Schließzeiten ist der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen während der Feiertage eingeschränkt. Bürgerinnen und Bürger sollten sich frühzeitig informieren, da die meisten städtischen Einrichtungen erst Anfang Januar wieder verfügbar sind. Verantwortliche Personen für die Entscheidung wurden seitens der Stadtverwaltung nicht namentlich genannt.