Vier Bürgermeister bekräftigen Einheit für neues Krankenhaus im Rhein-Kreis Neuss
Paulina MangoldVier Bürgermeister bekräftigen Einheit für neues Krankenhaus im Rhein-Kreis Neuss
Vier Bürgermeister aus der Region Rhein-Kreis Neuss haben ihre Unterstützung für das gemeinsame Krankenhausprojekt erneut bekräftigt. Bei einer Videokonferenz am 4. Dezember 2025 betonten die Verantwortlichen aus Grevenbroich, Bedburg, Jüchen und Rommerskirchen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Zusammenarbeit. Trotz jüngster Spannungen versprachen sie, die Pläne konstruktiv und gemeinsam voranzutreiben.
Die Bürgermeister trafen sich online, um über die laufende Krankenhausinitiative zu beraten. Zwar gab es Kritik an jüngeren öffentlichen Äußerungen, doch einigten sich alle vier darauf, weiterhin geschlossen vorzugehen. Bürgermeister Klaus Krüten unterstrich, dass die kommunale Zusammenarbeit für den Erfolg des Vorhabens unverzichtbar bleibe.
Die Gemeinden bestätigten, sich an den vereinbarten Zeitplan zu halten. Derzeit läuft eine Machbarkeitsstudie, wobei Grevenbroich nach Vorlage des Berichts die Federführung für die nächsten Schritte übernehmen wird. Die Verantwortlichen signalisierten zudem, weiterhin für Gespräche mit allen am Projekt beteiligten Akteuren offen zu sein.
Die Pläne für das neue gemeinsame Krankenhaus kommen wie vorgesehen voran. Ziel des Vorhabens ist es, die regionale Gesundheitsversorgung durch die Bündelung von Ressourcen in den vier Städten zu verbessern.
Die Sitzung am 4. Dezember endete mit dem gemeinsamen Willen, das Krankenhausprojekt im geplanten Rahmen umzusetzen. Jede Kommune wird sich nun auf ihre Aufgaben in der nächsten Phase konzentrieren, geleitet von den Ergebnissen der anstehenden Machbarkeitsstudie. In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Bürgermeister ihr Engagement, die neue Einrichtung durch abgestimmtes Handeln zu realisieren.






