30 April 2026, 22:32

Dortmund triumphiert im Elfmeter-Drama gegen Frankfurt und zieht weiter ein

Goldener Schild mit 'Bundesliga'-Text, gehalten von einem Mann, mit einem Banner im Hintergrund mit drei Personen.

Dortmund triumphiert im Elfmeter-Drama gegen Frankfurt und zieht weiter ein

Borussia Dortmund sichert sich dramatischen 4:2-Elfmetersieg gegen Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal

Der Sieg folgte auf ein nervenaufreibendes 1:1 nach regulärer Spielzeit. Torhüter Gregor Kobel avancierte zum Matchwinner, nachdem er den entscheidenden Elfmeter gehalten hatte.

Der 27-jährige Schweizer, der in Zürich geboren wurde, lenkte nach dem Spiel alle Lobeshymnen auf seine Mannschaftskollegen. Er gab zu, dass seine Strategie bei den Elfmetern "reines Improvisieren" gewesen sei – mit kaum vorheriger Vorbereitung. Dennoch erwiesen sich seine Reflexe im Elfmeterschießen als entscheidend.

Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken hob Kobels Leistung besonders hervor. Dessen Parade sicherte dem Team den Einzug in die nächste Runde. Dieser Erfolg könnte ein Wendepunkt für eine Mannschaft sein, die in dieser Saison erst ein einziges Mal verloren hat – mit 1:2 knapp gegen den FC Bayern München.

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Der starke Zusammenhalt des Teams war während der gesamten Saison spürbar. Kobel, der oft als Symbol für Dortmunds Wiederaufstieg gilt, hat eine Schlüsselrolle in der konstanten Leistung der Mannschaft gespielt. Der letzte DFB-Pokal-Triumph liegt bereits vier Jahre zurück, was diesen Sieg umso bedeutender macht.

Das Ergebnis könnte eine Trendwende für Dortmund einläuten. Mit nur einer Niederlage in dieser Saison wollen die Borussen nun auf diesen Pokalerfolg aufbauen. Kobels Heldentat und der Teamgeist deuten auf eine vielversprechende Zukunft hin.

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