21 March 2026, 22:29

Klangkunst im Schloss Steinheim: Einzigartiges Finale mit Lasse-Marc Riek

Offenes Buch mit einer detaillierten Illustration des Inneren von St. Georgs Halle in Windsor, England, mit sichtbaren architektonischen Elementen und Figuren, das auf einer schwarzen Oberfläche liegt.

Klangkunst im Schloss Steinheim: Einzigartiges Finale mit Lasse-Marc Riek

Einzigartige Klangausstellung im Museum Schloss Steinheim geht zu Ende

Die besondere Ausstellung Prinz Georgs Gartentraum im Museum Schloss Steinheim neigt sich dem Ende entgegen und schließt am Sonntag, dem 19. Oktober 2025, mit einem besonderen Finale des lokalen Künstlers Lasse-Marc Riek. Die Veranstaltung verbindet Kunst, Natur und Wissenschaft zu einem immersiven Erlebnis, das für alle zugänglich ist.

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Der Höhepunkt der Ausstellung steht am kommenden Wochenende mit Rieks Klanginstallation im Nachtigallhain bevor. Am Samstag, dem 18. Oktober, und Sonntag, dem 19. Oktober, können Besucher zwischen 11 und 17 Uhr einen verwandelten Klangwald erkunden. Seltene und faszinierende Audiokompositionen füllen den Raum – sogar vom Mainufer aus hörbar, ohne dass ein Museumseintritt erforderlich ist.

Vor dem Finale hält Riek am Donnerstag, dem 9. Oktober, um 18 Uhr einen Vortrag mit dem Titel Mit den Ohren sehen – Zwischen Kunst und Wissenschaft. Darin untersucht er die Schnittmenge von Klangforschung und künstlerischer Praxis und stellt dabei eigene Projekte sowie Arbeiten anderer Künstler vor.

Rieks Werk wurde durch Stipendien und Residenzen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika gewürdigt. Seine Installationen waren in Galerien, Museen, Kirchen und Universitäten weltweit zu erleben. Die Ausstellung wird von der KulturRegion FrankfurtRheinMain und dem Hessischen Museumsverband unterstützt und erreicht so ein breites kulturelles Publikum.

Das Wochenende bietet die letzte Gelegenheit, Prinz Georgs Gartentraum zu erleben. Mit seiner Installation und Performance beschließt Riek die Ausstellung und setzt dabei den Fokus auf Klänge als Verbindung von Kunst und Wissenschaft. Der Eintritt bleibt für Zuhörer vom Flussufer aus kostenlos, während Museumsbesucher das gesamte Programm erkunden können.

Quelle