24 March 2026, 10:35

Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtverordneter tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Dürens neu gewählter Seniorenbeirat hat seine Arbeit aufgenommen

Nach der offiziellen Amtseinführung am 23. Februar 2026 hat der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren seine Arbeit aufgenommen. Der für eine fünfjährige Amtszeit bestimmte Rat wird künftig die Interessen der älteren Bevölkerung in der Stadt vertreten. Bei der ersten Sitzung betonten Vertreter der Stadtverwaltung die Bedeutung des Gremiums.

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Die konstituierende Sitzung markierte den Beginn der Tätigkeit des Beirats. Bürgermeister Frank Peter Ullrich begrüßte die neuen Mitglieder und gratulierte ihnen zur Wahl. Gleichzeitig würdigte er den scheidenden Beirat für dessen langjähriges Engagement und die geleistete Arbeit.

Zum Vorsitzenden des Beirats wurde Wolfgang Heimbach gewählt. Bert Beckmann übernahm das Amt des ersten stellvertretenden Vorsitzenden, Eva Maria Weber wurde zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden bestimmt. Christopher Lühr, der städtische Dezernent für Generationenfragen, erläuterte die Rolle des Beirats bei der Gestaltung von Politiken, die ältere Menschen betreffen.

Die neuen Mitglieder bleiben bis 2031 im Amt und sorgen so für Kontinuität in der Interessenvertretung der Senioren. Zu ihren ersten Aufgaben gehören die Bearbeitung lokaler Anliegen sowie die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung bei altersbezogenen Projekten.

Mit der Wahl des Beirats erhält Dürens Seniorengemeinschaft eine frische Führung. Mit Heimbach, Beckmann und Weber in Schlüsselpositionen will sich das Gremium auf die Verbesserung von Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten konzentrieren. Die fünfjährige Amtszeit bietet dabei einen stabilen Rahmen für langfristige Planung und Bürgerbeteiligung.

Quelle