29 March 2026, 04:33

Neuer stellvertretender Kreisbrandmeister im Kreis Wesel übernimmt das Amt

Zwei Männer in Feuerwehranzügen stehen nebeneinander und tragen Masken sowie ein Zertifikat, im Hintergrund sind Flaggen und Möbel zu sehen; der Mann links ist der Leiter der Feuerwehr des Bezirks Washington und erhält eine Auszeichnung.

Neuer stellvertretender Kreisbrandmeister im Kreis Wesel übernimmt das Amt

Führungswechsel bei der Feuerwehr im Kreis Wesel: Christoph Rudolph scheidet aus, Michael Rademacher übernimmt

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Im Kreis Wesel steht ein Wechsel in der Führung der Kreisfeuerwehrbehörde bevor. Christoph Rudolph, der aktuelle stellvertretende Kreisbrandmeister, wird sein Amt Ende des Monats verlassen. Sein Nachfolger wird Michael Rademacher aus Kamp-Lintfort, der die Position übernehmen soll.

Rademacher bringt jahrelange Erfahrung mit und hat sich durch fachliche Kompetenz sowie sein Engagement für den Brandschutz einen Namen gemacht.

Christoph Rudolph war als stellvertretender Kreisbrandmeister für die Region Niederrhein tätig. Während seiner Amtszeit vertrat er den Kreis zudem auf Landesebene im Landesfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen. Nach seinem Ausscheiden möchte er sich vermehrt seinen Hobbys widmen, darunter der Jagd und der Kommunalpolitik.

Das Führungsteam der Kreisfeuerwehr besteht derzeit aus Kreisbrandmeister Markus Janßen (Xanten) und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Ulrich Borgmann (Dinslaken). Mit Rudolphs Abschied wird Michael Rademacher die Position des stellvertretenden Kreisbrandmeisters übernehmen.

Landrat Ingo Brohl zeigte sich überzeugt von Rademachers Fähigkeiten und betonte, der künftige Stellvertreter werde das Amt mit sicherer Hand und einem klaren Fokus auf die öffentliche Sicherheit führen. Seine langjährige Tätigkeit in der Feuerwehr habe bereits seine Expertise und sein Engagement für die Gemeinschaft unter Beweis gestellt.

Der Übergang sieht vor, dass Rademacher die Position des stellvertretenden Kreisbrandmeisters offiziell nach Rudolphs Ausscheiden übernimmt. Seine Ernennung folgt auf Jahre des Dienstes und einen Ruf als zuverlässige Kraft innerhalb der Feuerwehr. Die Kreisführung erwartet einen reibungslosen Übergangsprozess und weiterhin hohe Standards im Brandschutz.

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