Wesel liefert dringend benötigten Radlader an ukrainische Partnerstadt Samar
Paulina MangoldWesel liefert dringend benötigten Radlader an ukrainische Partnerstadt Samar
Wesel vertieft Partnerschaft mit ukrainischem Samar durch Lieferung eines dringend benötigten Radladers
Die deutsche Stadt Wesel hat ihre Verbindungen zur ukrainischen Stadt Samar durch die Überstellung eines dringend benötigten Radladers weiter gestärkt. Die Maschine, finanziert über ein Programm der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), soll den Einwohnern vor Ort in der Ukraine helfen. Beide Städte pflegen seit Jahren eine enge Partnerschaft, wobei Wesel die Unterstützung kontinuierlich aufrechterhält.
Bürgermeister Rainer Benien betonte kürzlich die feste Verbundenheit zwischen den beiden Gemeinden. Er versicherte, Wesel werde der Ukraine so lange zur Seite stehen, wie Hilfe benötigt werde, und äußerte die Hoffnung, dass bald Frieden in die Region zurückkehre.
Die aktuelle Lieferung folgt mehreren Besuchen des Samarer Bürgermeisters Serhiy Riezik, der bereits mehrfach mit Delegationen nach Wesel gereist ist. Benien machte deutlich, dass Riezik und sein Team in Wesel stets willkommen seien – ein Zeichen für das herzliche Verhältnis der Städte.
Neben der offiziellen Zusammenarbeit gab es auch kulturellen Austausch: Eine Gruppe ukrainischer Kinder und Jugendlicher verbrachte kürzlich zwei Wochen als Gäste in Wesel. Für diesen Sommer ist ein weiteres gemeinsames Ferienlager geplant, das die Verbindung zwischen den Gemeinden weiter festigen soll.
Bürgermeister Riezik dankte für die anhaltende Unterstützung Wesels und hob die praktische wie symbolische Bedeutung der geleisteten Hilfe hervor.
Der Radlader wird den Einwohnern Samars bei wichtigen Aufgaben zur Seite stehen und unterstreicht Wesels Engagement für konkrete Unterstützung. Durch fortgesetzte Austauschprojekte bleibt die Partnerschaft lebendig – beide Seiten bekräftigten ihr Bekenntnis zur gegenseitigen Solidarität in schwierigen Zeiten.






