06 March 2026, 04:35

1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Trainer behält trotz Krise das Vertrauen

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Tafel mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96".

1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Trainer behält trotz Krise das Vertrauen

1. FC Köln steckt in einer sich verschärfenden Krise nach einer enttäuschenden Serie ohne Erfolge. Der Verein ist auf Platz 13 der Bundesliga abgerutscht – die schlechteste Platzierung in dieser Saison – und hat in den letzten 15 Ligaspielen nur zwei Siege eingefahren. Sportdirektor Thomas Kessler räumt ein, dass die Lage ernst ist, betont aber, dass Cheftrainer Lukas Kwasniok weiterhin das Vertrauen der Vereinsführung genieße.

Die Probleme des FC Köln haben sich in den letzten Wochen zugespitzt: In den vergangenen acht Auswärtsspielen holte die Mannschaft lediglich zwei Punkte und blieb ohne Sieg. Mit noch zehn ausstehenden Partien beträgt der Abstand zum Relegationsplatz nur zwei Zähler, während die direkte Abstiegszone bereits vier Punkte näher gerückt ist.

Kessler hat klar gemacht, dass nun allein die Ergebnisse zählen. Er erwartet konstante Leistungen – nicht nur vereinzelte Lichtblicke. Trotz des Drucks wird Kwasniok die Mannschaft im anstehenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund sowie in der folgenden Begegnung mit dem Hamburger SV weiter verantworten.

Der Sportdirektor bekräftigte erneut sein Vertrauen in den Trainer und versicherte, das Team arbeite mit voller Hingabe und Präzision. Gleichzeitig warnte er, dass alle im Verein nach ihrer Fähigkeit beurteilt werden, die Wende zu schaffen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die schwache Form des FC Köln zwingt den Klub nun zum Kampf gegen den Abstieg. Die nächsten beiden Spiele werden entscheidend sein, ob sich die Mannschaft aus der Abstiegszone befreien kann. Kesslers Forderung nach sofortiger Verbesserung setzt Kwasniok und seine Spieler weiter unter Zugzwang.

Quelle