Stuttgart feiert Kunst und Gaming bei neuem Festival Quest: Art in the Game
Paulina MangoldStuttgart feiert Kunst und Gaming bei neuem Festival Quest: Art in the Game
Ein neues Event erkundet die Schnittmenge von Kunst und Gaming – dieses Herbst in Stuttgart
Vom 24. bis 26. Oktober findet in der Kunstverein Wagenhalle am Stuttgarter Nordbahnhof Quest: Art in the Game statt. Die Veranstalter versprechen Workshops, Diskussionsrunden und gemeinsames Gaming für Teilnehmende aller Hintergründe.
Das dreitägige Treffen ist eine Kooperation der KulturRegion Stuttgart, Let's Play, des Internationalen Trickfilm-Festivals ITFS und des Stuttgarter Filmwinters. Im Mittelpunkt stehen Qualität, Kuratierung und künstlerischer Ausdruck in digitalen Spielen. Ein Höhepunkt ist die Präsentation von Cinnamon Sky, dem neuen Spiel der Stuttgarter Entwicklerstudios Chasing Carrots und Trapped Predator, das 2026 erscheinen soll und am Eröffnungstag erstmals gezeigt wird.
Eingeführt wird zudem die Idee eines Kulturgütesiegels für Spiele – ein Konzept, das künstlerische Leistungen in der Branche würdigen soll. Erwartet werden Spielebegeisterte, Studierende, Künstler:innen und Nachwuchsentwickler:innen. Anmeldung und Programmdetails gibt es auf der offiziellen Website.
Während die genaue Zahl der internationalen Teilnehmenden noch unklar ist, zogen frühere Events wie die Essener SPIEL bereits über 620 Aussteller:innen aus mehr als 40 Nationen an und präsentierten ein breites Spektrum an Spielen.
Das Festival bringt kreative Köpfe zusammen, um Spiele als Kunstform zu erleben und zu diskutieren. Mit einer Mischung aus Demos, Vorträgen und interaktiven Sessions soll der Austausch zwischen Entwickler:innen und Spieler:innen gefördert werden. Stuttgart festigt damit seinen Ruf als Zentrum der digitalen Kultur.






