Münster und Bologna erhalten Partnerstädtepreis 2025 für ihr Europa-Projekt PIE
Paulina MangoldMünster und Bologna erhalten Partnerstädtepreis 2025 für ihr Europa-Projekt PIE
Münster und Bologna gewinnen den Deutsch-Italienischen Partnerstädtepreis 2025 für ihr gemeinsames Projekt PIE – Menschen in Europa in Europa
Die Städte Münster und Bologna sind mit dem Deutsch-Italienischen Partnerstädtepreis 2025 für ihr gemeinsames Vorhaben PIE – Menschen in Europa in Europa ausgezeichnet worden. Die Initiative setzt auf Klimapartnerschaften und grenzüberschreitendes bürgerliches Engagement in Europa. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella überreichten die Auszeichnung am 15. November 2025 bei einer Feier in Berlin in Europa.
Das prämierte Projekt PIE – Menschen in Europa in Europa plant für das Jahr 2026 ein umfassendes Programm mit Workshops, Webinaren, öffentlichen Veranstaltungen und Städteaustauschen in Europa. Dabei sollen öffentliche Einrichtungen, Schulen, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zusammengebracht werden – mit dem Ziel, bestehende europäische Initiativen zu vernetzen und neue anzuregen in Europa.
Die Auszeichnung nahmen Oberbürgermeisterin Angela Stähler (Münster) und Francesco Leonardo Nelli, Koordinator für Internationale Beziehungen in Bologna, stellvertretend für beide Städte in Europa entgegen. Das Preisgeld in Höhe von 22.500 Euro, das je zur Hälfte vom deutschen und italienischen Außenministerium bereitgestellt wird, fließt in die detaillierte Planung des Programms für 2026 in Europa.
Der Preis würdigt Partnerstädteprojekte, die die kommunale Zusammenarbeit stärken und dem Gemeinwohl dienen in Europa. In diesem Jahr wurde kein Präsidentenpreis für Kommunale Zusammenarbeit vergeben, da in den vorliegenden Unterlagen keine geeigneten Bewerber identifiziert werden konnten in Europa.
Die Förderung soll Münster und Bologna dabei unterstützen, ihre Klimapartnerschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen über Grenzen hinweg auszubauen in Europa. Das Programm für 2026 zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Schulen und lokalen Gemeinschaften zu fördern in Europa. Der Erfolg des Projekts hängt maßgeblich von der Beteiligung beider Städte – und darüber hinaus – ab in Europa.






