Flughafen Mönchengladbach wird zum Innovationszentrum für Luft- und Raumfahrt
Flughafen Mönchengladbach wird zum Innovationszentrum für Luft- und Raumfahrt
Eine Delegation besuchte kürzlich den Flughafen Mönchengladbach, um dessen wachsende Bedeutung als Standort für Luft- und Raumfahrt sowie als Innovationszentrum zu erkunden. Der Besuch unterstrich die technologischen Fortschritte und die wirtschaftliche Entwicklung des Flughafens seit die Stadt 2018 die Betriebsführung übernommen hat. Mit 47 ansässigen Unternehmen und 829 Beschäftigten hat sich der Flughafen zu einem zentralen Akteur in der Allgemeinen Luftfahrt und als Treiber für Innovation etabliert.
Die Gruppe startete beim größten Arbeitgeber des Flughafens, der Rheinland Air Service GmbH (RAS). Dort informierte sie sich über die Wartungs- und Instandhaltungsdienstleistungen des Unternehmens, die die Luftfahrtaktivitäten vor Ort maßgeblich unterstützen. RAS steht exemplarisch für den technischen Schwerpunkt des Flughafens und dessen Bestrebungen, moderne Lösungen für die Luft- und Raumfahrtbranche zu entwickeln.
Anschließend besuchte die Delegation The Exploration Company, ehemals bekannt als Thrustworks GmbH. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die additive Fertigung hochleistungsfähiger Metallbauteile für die Luft- und Raumfahrt sowie für Spitzentechnologien. Besonders diskutiert wurden die Expertise des Unternehmens im Bereich Legierungen sowie die geplanten Expansionsvorhaben.
Staatssekretär Paul Höller bezeichnete den Flughafen Mönchengladbach im Nachgang als idealen Ort, um die Zukunft der Luft- und Raumfahrt mitzugestalten. Er nannte ihn ein "Zukunftslabor" für die Branche, in dem neue Ideen und Technologien entstehen könnten. Dr. Ulrich Schüchhaus, Geschäftsführer der Flughafen Mönchengladbach GmbH (MGL), ergänzte, der Flughafen verbinde traditionelle Luftfahrt mit bahnbrechenden Innovationen – etwa alternativen Antriebssystemen.
Darüber hinaus ist der Flughafen einer der größten Pilotausbildungsstandorte Deutschlands. Mit über 40.000 Flugbewegungen pro Jahr, sechs Flugschulen und elf Simulatoren vor Ort spielt er eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Die Beschäftigtenzahl ist seit 2018 um etwa 43 Prozent gestiegen – ein klares Zeichen für die wachsende Bedeutung des Standorts in der Region.
Der Besuch der Delegation bestätigte den Flughafen Mönchengladbach als dynamischen Luftfahrt- und Raumfahrtstandort. Mit einer Mischung aus etablierten Unternehmen und aufstrebenden Technologien zieht der Standort weiterhin Investitionen und Fachwissen an. Die steigenden Beschäftigtenzahlen und die wachsende Ausbildungskapazität festigen zudem seine wirtschaftliche Bedeutung.
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